ESF-Projekt InGe IV

 

"InGe - Inklusive Gemeinden: Inklusion und Vielfalt in KiTa und Schule"

 

 

 

Seit dem 1. September 2020 führen wir in Kooperation mit ABÖE e.V. das Projekt InGe IV durch. Damit möchten wir den am kindlichen Bildungsprozess Beteiligten unterstützend beiseite stehen, um Teilhabe- und Bildungschancen von allen Kindern in den Gemeinden Lilienthal, Grasberg, Ritterhude und Worpswede zu erhöhen.

   

Zu den Angeboten gehören u.a.:  

  • Informationsveranstaltungen, Workshops und Fachveranstaltungen zum Themenfeld Vielfalt
  • Beratung und Fortbildungen für Teams in Kita und Schule
  • Fortbildungsmodule für Ehrenamtliche

 

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Handreichungen zur Prozessbegleitung „Kita auf dem Weg“

Handreichung Partizipation

Handreichung Vorurteilsbewusstsein

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Fachveranstaltung für Interessierte aus Kita, Schule und den Gemeinden

„Traumapädagogik – Traumatisierungen erkennen und verstehen“

Vortrag Traumapädagogik InGe-Fachveranstaltung 2019_11_28

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Fachveranstaltung für Interessierte aus Kita, Schule und den Gemeinden

„Wer hat hier eigentlich das Sagen? – Strukturierte und gelingende

Beteiligung als Bereicherung in Kita, Schule und Familie erlegen“

2019_05_13 Partizipation_Vortrag Grasberg.pdf

2019_05_13 Partizipation Regeln Analyse.pdf

 

 

Anmeldeformular und Datenschutzerklärung (PDF)

 


 

 

Hier können Sie sich das Leporello zu "30 Jahre Kinderrechte" als PDF herunterladen:

- Kinderrechte_Leporello_farbig

- Kinderrechte_Leporello_sw

 

 


 

Um sich anzumelden und für weitere Fragen und Informationen senden Sie uns einfach eine E-Mail an projekt.inge(at)lilienthal.de oder rufen Sie uns im Projektbüro an: 04298/929243.

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Frau Ursel Schnackenberg-Bösch und Frau Elke Gerdes

Projektbüro:

vhs Lilienthal-Grasberg-Ritterhude-Worpswede

Klosterstraße 25

28865 Lilienthal 

Tel.: 04298 - 92 92 43/44

Fax: 04298 - 92 92 93

E-Mail: projekt.inge(at)lilienthal.de

 

Dieses Projekt läuft vom 01.09.2020 bis zum 30.06.2022. 

 


 

 

   

Dieses Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds durch das Programm Inklusion durch Enkulturation des Niedersächsischen Kultusministeriums gefördert.